MdB und MdL Jugend und Parlament: MdB Gerdes sucht Teilnehmer/in am Planspiel

Wie entsteht ein Gesetz? Wie sieht der Arbeitsalltag eines Abgeordneten aus? Was passiert in einer Fraktionssitzung?

Einmal jährlich veranstaltet der Deutsche Bundestag ein Planspiel, bei dem der Weg zur Gesetzgebung simuliert wird. Am „Original- Schauplatz“ im Berliner Reichstagsgebäude können 355 Jugendliche aus ganz Deutschland die parlamentarische Arbeit hautnah erleben und in die Rolle eines Bundestagsabgeordneten schlüpfen. In Landesgruppen, Fraktionen, Arbeitsgruppen und Ausschüssen spielen sie das parlamentarische Verfahren nach. Im Anschluss an die Simulation diskutieren die Teilnehmer mit Vertretern der Bundestagsfraktionen, wie realitätsgetreu „Jugend und Parlament“ die parlamentarische Arbeit abbildet.

 

Veröffentlicht am 26.02.2018

 

Da geht's lang. Jennifer Schug zeigt den Weg: Mit Mut nach vorn! Stadtverband GroKo oder NoGroKo? - Jennifer Schug blickt mutig nach vorn

„Auf jeden einzelnen kommt es an!“, selten war ein Satz so richtig, wie gerade jetzt.

Hinter uns liegen nun Wochen und Monate voller politischer Diskussionen, auf Bundes- und Landesebene und im Kreis, in den Stadtverbänden, Ortsvereinen und in den Medien. Wir alle sind wohl froh, wenn nun endlich das Mitgliedervotum stattfindet und wir dann auf der Basis dieser Entscheidung loslegen können.

Aber diese Kultur der Auseinandersetzung miteinander und mit den unterschiedlichen Meinungen innerhalb unserer Partei, diese Kultur der Diskussion und das Austauschs untereinander ist unglaublich wichtig für uns als Partei ist und hat uns auch gut getan. Selten wurden so viele Emails ausgetauscht, schon lange waren unsere Ortsvereinssitzungen nicht mehr so gut besucht und zu kaum einer Veranstaltung kamen so viele Dorstener SPD-Mitglieder wie zu unserer Diskussionsrunde am vergangenen Donnerstag. Lasst und daran bitte festhalten!

 

Veröffentlicht am 20.02.2018

 

Kein Platz blieb frei. Die GroKo- Debatte mobilisiert die Dorstener Genossinnen und Genossen (Foto: Jürgen Heinisch) Stadtverband GroKo oder NoGroKo? - Dorstener SPD- Mitglieder diskutieren verantwortungsvolle Frage

Zu der Auseinandersetzung mit dieser Frage hat der SPD- Stadtverband Dorsten am vergangenen Donnerstag (15.2.) im Georgseck auf der Hardt eingeladen. „Ich habe aufgrund der Brisanz der bevorstehenden Entscheidung mit einigen Gästen gerechnet,“ so Jennifer Schug, Stadverbandsvorsitzende, „aber dieser Andrang hat mich dann doch erstaunt und natürlich gefreut.“
 

Veröffentlicht am 18.02.2018

 

Bundespolitik Für einen echten Politikwechsel - Aufbruch mit unserer SPD

Bei einer ersten Durchsicht des Koalitionsvertrages haben wir uns die drei vom Bonner Parteitag festgelegten Punkte, die konkret wirksame Verbesserungen gegenüber dem Sondierungspapier darstellen sollten, genauer angeschaut. Zwei davon – der Ausstieg aus der Zwei-Klassen-Medizin und eine weitergehende Härtefallregelung für Bürgerkriegsgeflüchtete – wurden klar nicht erreicht. Bei der Forderung zur Abschaffung der sachgrundlosen Befristung gibt es einen Kompromiss mit Licht und Schatten. Statt konkrete politische Leitlinien für eine mögliche Regierung festzulegen, verliert sich der Vertragsentwurf insgesamt in mehr als einhundert Prüfaufträgen und bleibt eher bei einem „Weiter so“. Anstatt die Top-Themen Digitalisierung oder Integration mit einem eigenen Ministerium aufzuwerten, bekommen wir nun ein Heimatministerium mit Orban-Freund Horst Seehofer an der Spitze.

„Wir brauchen endlich nachvollziehbare Antworten auf die Verteilungsfrage, und die können wir in einer GroKo nicht geben!“ - Kevin Kühnert

Zum Personal: Dass die personelle Neuaufstellung zum Erneuerungsprozess der SPD dazugehören wird, war ja klar. Dass die Personalfrage jetzt dominiert und deshalb niemand mehr über Inhalte spricht – obwohl genau das jetzt angebracht wäre –, kann nicht unser Anspruch für das Mitgliedervotum sein. Die Debatte kommt damit wirklich zur Unzeit. Sie hätte sinnvollerweise erst nach Abschluss des Votums geführt werden müssen.

Kevin und der Bundesvorstand wird in den nächsten Tagen und Wochen in der ganzen Republik unterwegs sein und uns dutzenden Diskussionen stellen. Wir wollen mit SPD-Mitgliedern über den Koalitionsvertrag diskutieren und sie überzeugen, dass eine erneute Große Koalition nicht die beste aller Möglichkeiten ist. Dabei ist für uns klar: Wir drängend darauf, dass überall Pro und Contra zu Wort kommen. Denn das ist Voraussetzung für eine konstruktive Debatte.

Die Termine zur #NoGroKo-Tour und der Regionalkonferenzen des SPD-Parteivorstandes findest du >>HIER<<.

Lies auch >>HIER<< die Einschätzung der Jusos zum Koalitionsvertrag.


Was kann ich tun?

Sprich mit unentschlossenen Mitgliedern. Nutze dazu Deine Juso-Veranstaltungen, die Treffen im Ortsverein oder die großen SPD-Konferenzen (Termine sollten bald folgen). Wenn wir unsere Meinung nicht in die Veranstaltung tragen, wird es niemand sonst tun. Wir bitten Dich auch, mache online klar, warum wir die Große Koalition ablehnen.

Argumentationshilfen findest du >>HIER<< im #NoGroKo FAQ!

Visuals, Header, Kachelvorlagen und Downloads zu #NoGroko >>HIER<< entlang.


Solltest Du Fragen haben oder Unterstützung benötigen, wende Dich gerne an das Juso-Bundesbüro (jusos@spd.de, 030 / 25 991 366).

Veröffentlicht am 17.02.2018

 

Unterbezirk Wohin gehst du, SPD?

Kevin Kühnert trifft Torsten Schäfer- Gümbel in Recklinghausen

Das Interesse der SPD- Mitglieder und der Medien ist gewaltig. Der Juso-Vorsitzende und der stellvertretende SPD-Vorsitzende diskutierten am Freitag (16.2.) auf Einladung des SPD-Kreisverbandes in Recklinghausen über die Zukunft der SPD und das bevorstehende Mitgliedervotum. Beiderseits äußerst respektvoll! ARD und ZDF berichtetenn in ihren wichtigsten Nachrichtensendungen. Kevin Kühnert ist stolz über die lebendige SPD, wirbt aber eindringlich, nicht wieder in eine GroKo zu gehen. Thorsten Schäfer-Gümbel vertritt engagiert die gegenteilige Meinung.

Was letztlich mehrheitsfähig ist, entscheiden die Mitglieder. Um ihr Votum werden Kreis Recklinghausen rund 6.000 Genossinnen und Genossen gebeten Mehr Basisdemokratie war in der SPD noch nie. Die anderen Parteien blicken neidisch auf eine lebendige Partei, die dennoch vor einer Zerreißprobe steht. Das Mitgliedervotum schwebt wie ein Damoklesschwert über der deutschen Sozialdemokratie.

Weitere Impressionen gibt's >>HIER<<

Veröffentlicht am 17.02.2018

 

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