#SPDerneuern - Auch in Dorsten (Teil 2)

Jusos

2017 hat die SPD zwei krachende Niederlagen eingefahren. Sowohl bei der Landtagswahl als auch bei der Bundestagswahl erhielt die SPD Ergebnisse, bei denen es kein einfaches „Weiter so“ geben darf. Ebenfalls hat die SPD in den vergangenen Jahren eine riesige Zahl an Mitgliedern verloren. Auf Bundes- und Landesebene ist in der Vergangenheit vieles falsch gelaufen. Aber wir dürfen nicht nur mit dem Finger auf andere zeigen. Auch in Dorsten müssen wir bestehende Strukturen in Frage stellen und einen Erneuerungsprozess starten, damit wir 2020 auch mal wieder einen Grund zum Feiern haben.

Daher hatten wir Dorstener JUSOS uns entschlossen, auf dem vergangenen Stadtparteitag einen Antrag zu stellen, der wichtige Forderungen enthält, um aus der SPD - auch in Dorsten - wieder eine schlagkräftige linke Volkspartei zu machen, die in der Lage ist Wahlen zu gewinnen und Menschen von ihren Ideen zu überzeugen.


Nachdem der Antrag mit sehr großer Mehrheit (92%) von den Delegierten angenommen wurde, möchten wir auch euch unsere zentralen Forderungen vorstellen. Hierfür werden wir nach und nach die einzelnen Bereiche präsentieren.

Heute Teil 2: Außenwahrnehmung stärken!

 

Immer mehr Menschen sind durch die klassische Parteiarbeit (Infostände auf Märkten oder Pressemitteilungen in der Tageszeitung) nicht mehr zu erreichen. Ein Medium, das dabei hilfreich sein könnte, sind die „Sozialen Medien“. Dort können wir Menschen mit unseren Botschaften erreichen, die wir bei den letzten Wahlen nicht mehr von uns überzeugen konnten. Um dies zu erreichen muss insbesondere ein professionellerer Auftritt der SPD Dorsten auf ihrer Homepage und in den sozialen Medien erfolgen. Die sozialen Netzwerke dürfen sich nicht darauf beschränken, dass Pressemitteilungen auf der Homepage veröffentlicht und auf Facebook geteilt werden. Vielmehr ist ein Mix aus unterschiedlichsten Beiträgen (Fotos, Videos, Veranstaltungen etc.), die unsere Arbeit in Dorsten in den Mittelpunkt stellt, zu verbreiten. Da die Betreuung der Homepage und der sozialen Medien viel Zeit in Anspruch nimmt, sind zusätzliche Aufgabenfelder, wie ein Homepage- und Social-Media-Beauftragter, im Stadtverbandsvorstand sinnvoll.

Die Social-Media-Arbeit soll aber nicht die traditionelle Pressearbeit ersetzen, sondern sie lediglich ergänzen. Die tägliche Pressearbeit ist nach wie vor sehr wichtig. Täglich ist hierbei ernst zu nehmen, da es selbst in Dorsten (fast) täglich Ereignisse gibt, die eine Pressemitteilung nötig machen. Um stets aktuell zu sein, darf es nicht passieren, dass tagelange Abstimmungsgespräche zwischen allen Beteiligten nötig werden. Trotzdem muss es natürlich Verantwortliche für diesen Bereich geben. Dies könnte z. B. ein Pressesprecher und/oder Redaktionsteam sein, die in Rücksprache mit dem Fraktions- und der Stadtverbandsvorsitzenden, die Pressemitteilungen sowie Berichte für die Homepage und die sozialen Medien schreiben.


Weiter geht es mit Teil 3: Parteiarbeit effizienter gestalten!

 
 

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