Herzlich Willkommen auf der Homepage der Jusos Dorsten!

Die Jusos Dorsten im April 2014 zusammen mit SPD-Generalsekretärin Yasmin Fahimi

Wer sind wir? Wir sind die Jusos. Das heißt, wir sind eine Jugendorganisation, die sich politisch engagiert im Sinne der SPD. Die Jusos arbeiten zum Beispiel stark für die Bekämpfung von Nazis, für gemeinsames Lernen bis zur 10. Klasse, für die kostenlose Bildung von der Kita bis zur Hochschule und für das gerechte und solidarische Miteinander. Besonders das letzte klingt furchtbar theoretisch – und ist es auch.

Aber dafür gibt es uns, denn wir versuchen, diese groben Werte konkret umzusetzen, etwas in diesem Sinne zu verändern und besser zu machen. Wie kannst du mitmachen? Der große Vorteil ist, dass du kommen und gehen kannst, wann immer du magst. Die Zugehörigkeit zu den Jusos beginnt da, wo du Juso sein willst und endet da, wo du es nicht mehr sein willst. Dich kostet es nichts und es ist auch nicht verpflichtend, irgendwo beizutreten. Lange Rede, kurzer Sinn: Wann wir uns Treffen und was wir gerade planen erfährst du, wenn du oben im Menü auf "Termine" klickst. Du bist jederzeit eingeladen und herzlich willkommen! Komm einfach vorbei zu einer unserer nächsten Vorstandssitzungen oder Aktionen.

 
 

Michael Gerdes (MdB) mit Markus Langbein (Beisitzer OV Altstadt) und Philip Grabowski (Juso-Vorsitzender) (v.l.n.r.) MdB und MdL Adventskalender vom Bundestagsabgeordneten

Für freudige Gesichter bei den Kindern, die am ersten Adventssamstag mit Eltern oder Großeltern in der Dorstener Innenstadt unterwegs waren sorgte der örtliche Bundestagsabgeordnete Michael Gerdes (SPD). Gemeinsam mit Genossinnen und Genossen aus dem SPD-Stadtverband, dem SPD-Ortsverein Dorsten-Altstadt (Altstadt, Feldmark, Hardt, Östrich) und der Jusos wünschte Gerdes den Dorstenerinnen und Dorstenern eine schöne Weihnachtszeit und verschenkte Adventskalender.

Veröffentlicht am 26.11.2016

 

Der Stand von Jusos und SPD mit Wurfbude wurde von den Kindern gut angenommen. Veranstaltungen Kinder feierten ihren Tag

Gelungener Beitrag von Jusos und SPD-Stadtverband zum Weltkindertag in der Dorstener Innenstadt

Am vergangenen Sonntag (25.9.) feierte Dorsten den diesjährige Weltkindertag. Das Motto in diese Jahr lautete "Kindern ein Zuhause geben". Ermutigt vom sehr gutem Wetter fanden viele Familien mit ihren Kindern den Weg in Dorstener Innenstadt.

An zahlreichen Ständen konnten sich Kinder vergnügen. Dorstener Vereine, Einrichtungen, Kirchengemeinden, Parteien und weitere Organisationen nutzten die Gelegenheit, sich und ihre Arbeit vorzustellen und die Innenstadt in einen großen Spielplatz zu verwandeln.

Die Jusos sorgten in diesem Jahr mit einer Wurfbude für fröhliche Gesichter. Viele Male warfen an dem Tag die Kinder auf die Dosen, die jedes mal wild durch die Gegend flogen, um sich im Anschluss noch einen schönen Preis abzuholen. Und selbst wenn es nicht so gut klappte und die Dosen stehen blieben, Verlierer gab es keine.

Unterstützt wurden wir Jusos dabei von den „Alt-Genossen“ Petra Katar, Jan und Elsbeth Kolloczek sowie Rainer Walter, die tatkräftig beim Wiederaufbauen der Dosen mithalfen und den Erwachsenen für Gespräche zur Verfügung standen.

Veröffentlicht am 28.09.2016

 

Kommunalpolitik Kein Sparen auf Kosten sozial Schwacher

Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe, kurz LWL, möchte die Umlage erhöhen, mit welcher er finanziert wird und sofort hört man lautstarke Kritiken von CDU, FDP und Stadtverwaltung. Keiner der Kritiker konnte in dem Artikel der Dorstener Zeitung, vom 31. August, allerdings auch nur einen konkreten Vorschlag machen, woran der LWL denn in Zukunft sparen soll. Vielmehr werden die Standards der LWL-Einrichtungen in Frage gestellt, natürlich auch hier ohne konkret zu werden. Unrühmlicher Höhepunkt dieses Artikels ist aber Dorstens Stadtkämmerer Hubert Große-Ruiken, dem zum LWL nichts Besseres einfällt als: „Man muss dieser Sozialindustrie Einhalt gebieten.“ Damit erweckt er den Eindruck, als seien Angebote, etwa in der Kinder- und Jugendhilfe oder der Behindertenhilfe nur irgendwelche „Industriezweige“ die man bei zu hohen Kosten einfach verkleinern oder schließen kann, wie man es bei einer verschuldeten Firma tun würde.
 

Veröffentlicht am 31.08.2016

 

Arbeit und Wirtschaft Arbeitgeberseite darf Mindestlohnsteigerung nicht blockieren!

Zum bevorstehenden Treffen der Mindestlohnkommission erklärt die Juso-Bundesvorsitzende Johanna Uekermann:

„Der Mindestlohn ist ein Erfolgsmodell, denn entgegen der Untergangsszenarien von Wirtschaftslobby und konservativen Politikern entstanden Wachstum und Arbeitsplätze. Dieser Erfolg muss fortgeführt werden und die Beschäftigten müssen davon profitieren – wie bei einer normalen Tarifrunde.

Der Mindestlohn ist ein politischer Lohn und sollte daher die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen berücksichtigen. Ein Mindestlohn soll die Untergrenze für ein auskömmliches Leben darstellen. In der aktuellen Höhe verhindert der Mindestlohn keine Altersarmut, und das Leben in Ballungsregionen ist kaum zahlbar. Daher unterstützen wir die Forderungen der Gewerkschaften, dass der Mindestlohn überproportional steigen muss. Im ersten Schritt gehört mindestens eine 9 vor das Komma! Perspektivisch sollen sich Mindestlohnempfänger in Vollzeit in Sicherheit vor Armut wissen. Aus den Augen dürfen wir zudem nicht verlieren: Ein Mindestlohn mit Ausnahmen ist kein Mindestlohn. Zukünftig sollen daher auch Jugendliche und Langzeitarbeitslose uneingeschränkt in den Genuss des Mindestlohns kommen.“

Veröffentlicht am 28.06.2016

 

Europa Das britische Referendum und die Zukunft Europas: Forderungen der jungen Generation Nordrhein-Westfalens

Gemeinsame Pressemitteilung der NRW-Parteijugenden und der JEF Nordrhein-Westfalen

Wir nehmen bedauernd zur Kenntnis, dass sich eine knappe Mehrheit der britischen Bevölkerung gegen den Verbleib in der Europäischen Union entschieden hat. Diese Entscheidung erkennen wir an. Allerdings hat die britische Jugend ein klares Signal pro Europa gesetzt, indem sie als einzige Generation mit großer Mehrheit für den Verbleib in der EU gestimmt hat. Auch wir wollen für die Zukunft der EU kämpfen.

Als Junge Europäische Föderalisten, JungsozialistInnen, Junge Union, Grüne Jugend und Junge Liberale in NRW sind wir uns einig: Für die verbleibende Europäische Union ist jetzt die Zeit gekommen, um über grundlegende europapolitische Fragen nachzudenken, die EU weiterzuentwickeln und die gemeinsame Zusammenarbeit zu intensivieren, ohne dabei das Subsidiaritätsprinzip aufzugeben. Europa darf jetzt nicht resignieren, sondern muss dieser Situation mit Mut und Zuversicht begegnen!

Wir dürfen das Referendum im Vereinigten Königreich nicht als Beginn des Zerfalls der EU sehen, sondern müssen es nutzen, um über Partei- und Ländergrenzen hinweg gemeinsame europäische Projekte auf den Weg zu bringen. Auf transnationale Herausforderungen können nationalstaatliche Alleingänge keine Antwort sein.

Veröffentlicht am 27.06.2016

 

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